Vor gut zwei Jahren habe ich die Rückseiten von Wohnblocks im Bremer Westen fotografiert. Nicht alle Leute, die dort wohnen, stehen auf der Sonneseite des Lebens.
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Bei diesem Besuch habe ich mir die Wohnanlage insgesamt etwas genauer angesehen.
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So sah ein Teil der Rückfront vor zwei Jahren aus.
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Bei meinem jetzigen Besuch habe ich einen anderen Teil der Rückfront der Anlage fotografiert.
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Aber man muss schon genauer hinsehen, um dies bei all der Monotonie zu bemerken.
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Die Eingangsbereiche sehen gegenwärtig sehr einladend und gepflegt aus. Die Balkonverkleidungen sind erneuert worden. Vor den Eingängen stehen moderne Briefkästen.
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Fahrradständer sind aufgestellt worden. Treppenhäuser und Außenfronten sind renoviert oder gereinigt worden.
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Dieses Foto zeigt zum Vergleich den Zustand eines Eingangsbereiches der Wohnblocks um das Jahr 2000. Ein Fenster der Wohnung im Erdgeschoss ist mit einer Decke verhängt.
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Das ist die Detailansicht eines Eingangs in der Wohnanlage aus demselben Jahr.
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Verbesserungen des Wohnwertes, wie sie in dieser Wohnanlage geschaffen worden sind, geschehen nicht von selbst. Sie bleiben nicht selten nur erhalten, wenn sich BewohnerInnen und Menschen, die sie unterstützen, tatkräftig darum kümmern. Thomas Post ist hier im Rahmen einer zeitlich befristeten Maßnahme der Arbeitsverwaltung tätig.
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Er steht den BewohnerInnen, die die Anlage in einem ansehnlichen Zustand halten wollen, dabei zur Seite, wenn sie aus eigenem Antrieb Verschönerungen vornehmen oder den verbesserten Zustand erhalten wollen. Solche Einwohnerintiativen gab es vermutlich auch schon vor über zehn Jahren.
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vgl.
Plätze 20
Bitte lesen Sie auch Charlie Dittmeiers Bericht über Hütten in der Nähe seines Büros in Phnom Penh. Der Link führt auf die letzte Notiz des Jahres. Bitte nach unten auf die Notiz vom 14. Dezember 2007 scrollen!
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Freitag, den 10.6.2011
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